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Neuer Vorstand Kirchbauverein Kahla 
Neuer Vorstand Kirchbauverein Kahla 

Auf der Mitgliederversammlung des Kirchbauvereins Kahla wurde im Februar 2024 ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende, Steve Ringmayer, stand nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Auch die langjährige Schatzmeisterin, Elfriede Meinhard, die das Amt seit Gründung des Vereins über 22 Jahre ausgeführt hat, gab altersbedingt die Verantwortung weiter. Der scheidende Vorstand blickte auf erfolgreiche Arbeit zurück. In den vergangenen beiden Jahren konnte man beispielsweise durch die Hilfe des Kirchbauvereins den Stundenschlag der Kirchturmglocken wieder in Betrieb nehmen und die Projekte der Johann-Walter-Woche finanziell unterstützen. 

Zum neuen Vorsitzenden wurde Prof. Dr. Frank Hellwig einstimmig gewählt. Richard Machnik übernimmt das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden, Jürgen Kirchner wurde zum Schatzmeister gewählt, Dr. Klaus Baier wird weiterhin als Schriftführer tätig sein und Gerhard Huschenbett bleibt dem Vorstand als Beisitzer erhalten. 

Als Schwerpunkte für die kommenden Jahre nannte der neue Vorsitzende Hellwig die Fortführung der Innensanierung der Stadtkirche St. Margarethen (hier im Besonderen der Cavate), die Mitwirkung an der kulturellen Arbeit in der Stadtkirche und am Orgelneubau, sowie die Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliedergewinnung. Als erste Amtshandlung als Kassenwart konnte Herr Kirchner gleich eine Spende von Stephan Tiesler entgegennehmen, der als Beigeordneter in Vertretung des Landrates gerne an der Mitgliederversammlung teilgenommen hatte. 

Helwig betonte, dass „die Kirche eine entscheidende Rolle für das kulturelle und soziale Leben in Kahla spielt. Sie dient nicht nur als Kraftquelle und geistiges Zentrum für Gläubige, sondern auch als Treffpunkt für kulturelle Veranstaltungen und soziale Aktivitäten. Darüber hinaus ist die Kirche ein bedeutendes architektonisches und historisches Wahrzeichen, das das Stadtbild prägt und Touristen anzieht.“ 

Der Erhalt und die Sanierung der Kirche trägt somit nicht nur zur Bewahrung des kulturellen Erbes bei, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl, fördert den Tourismus und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt bei. Daher wollen die Mitglieder des Kirchbauvereins weiterhin gemeinsam daran arbeiten, die Kirchen als Teil des städtischen Lebens zu erhalten. 

Es sei daher von großer Bedeutung, weiterhin für den Erhalt und die Sanierung der Stadtkirchen zu arbeiten, um sicherzustellen, dass sie auch zukünftigen Generationen erhalten bleibe. Dies erfordert finanzielle Unterstützung und Engagement von Freiwilligen sowie Fachleuten, um die Gebäude zu pflegen und zu restaurieren. Der neue Vorstand freut sich auf die Zusammenarbeit im Sinne des Erhalts und der Pflege der Margarethenkirche und ist offen für jede Form der Mitarbeit. 

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